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RaSahar

Ra'Sahar

"Ich habe nur selten einen Bangaa gesehen, der so viel trinken kann."

- Tomaj

BasisinformationenBearbeiten

Name: Ra'Sahar

Geschlecht: männlich

Rasse: Bangaa

Klasse: Dieb; angehender Luftpirat

Herkunft: unbekannt

  • derzeitiger Wohnort: Rabanastre, Unterstadt

Beziehungen: Bali

AllgemeinBearbeiten

Ra'Sahar steht Balis Beziehung zu Nywrol eher skeptisch gegenüber. Er möchte lieber Luftpirat werden, wie so viele. Sein großes Idol, Reddas, inspiriert ihn dazu, niemals aufzugeben.
Allerdings bechert der Bangaa des Öfteren sehr gerne. Jedes Mal, wenn Bali ihn hackedicht aus dem Sandmeer abholen muss, sperrt sie ihn zur Strafe in die Kanalisation zu Goldi. Wenn der Morbol sich freut, stößt er seinen abartigen Dunst in schieren Mengen aus und dementsprechend grausam sind die Nächte mit ihr, da Goldi über jegliche Gesellschaft mehr als nur erfreut ist.
Eine ihrer Mobjagden führte sie einst nach Balfonheim. Sie haben die Stadt nur einmal gesehen, doch sowohl Bali als auch Ra'Sahar schwärmen seitdem von ihr und wünschen sich nichts sehnlicher, als ihr erneut einen Besuch abzustatten. Der Bangaa denkt sogar darüber nach, irgendwann dorthin zu ziehen, doch das meiste, was er von sich gibt, ist nur heiße Luft mit einer Prise Träumerei.

Die beiden lernten sich bei einer Mobjagd kennen. Ra'Sahar, der voller Hoffnung auf Schätze in einen alten Tempel einbrach, weckte so den Zorn des dort schlummernden Wächters. Unruhen gab es dort schon öfter und so wurden Bali und zwei weitere Jäger ausgeschickt, um für Ruhe zu sorgen, indem sie die Monsterpopulation im Tempel etwas einschränkten. Draußen kam ihnen aber ein völlig verängstigter Bangaa Dieb entgegen, den sie nach dem Kampf gegen den Wächter einfach mitnahmen. Keines der anderen Clan Mitglieder wollte jedoch etwas mit einem trinkenden Dieb zu tun haben, nur Bali ließ sich erweichen und bot ihm ein Dach über dem Kopf an. War es anfangs noch so schwer, so hat Ra'Sahar sich inzwischen sowohl an Bali als auch an ihren Liebling Goldi gewöhnt. Obwohl er es nie laut aussprechen würde, ist er dankbar für ein bisschen Gesellschaft.